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Ausgangspunkt aller Überlegungen in den Schriften Karl Eibls ist das Problem eines Zugangs zu einer neuen Form von
Geschichts- und damit auch von Literaturgeschichtsschreibung, die sich abgrenzt von bestimmten metaphysischen Interpretationsschemata und -mustern. [hier
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Roland Barthes radikaler Text der „Tod des Autors“ transportiert die These, ein Text sei zu verstehen als ein „Gewebe von Zitaten“1, welches sich völlig von seinem Autor ablöst und ein Eigenleben führt. Dieser Gedanke findet sich in ähnlicher Form auch bei Umberto Eco. [hier weiterlesen]
Im Folgenden soll es um die Debatte innerhalb des Problemdiskurses zur Fiktionalitätstheorie gehen, die Jacques Derrida und
John Searle geführt haben. [hier weiterlesen]
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich mathematische Lehrbücher als eigenständige Publikationsform etabliert. Es lag im Interesse der Mathematiker, den Markt für Lehrbücher zu bedienen; man versprach sich eine bessere Außendarstellung der Disziplin und eine festere Stellung im Umfeld der naturwissenschaftlich-technischen Fächer.[hier weiterlesen]
Thomas S. Kuhn sieht den normativen Aspekt der Wissenschaft, den Karl R. Popper so sehr kritisiert, als natürliche Gegebenheit an und
versteht das System der Wissenschaft wiederum als flexibles Matrixsystem. [hier weiterlesen]
Über den Russischen Formalismus
Problemsituation, Kritik der Disziplin, Literatur und System. [hier weiterlesen]
Der russische Formalismus, das ›literarische Verfahren‹ und die ›literarische Evolution‹ [hier weiterlesen]
Über Sprachnormautoritäten im sozialen Kräftefeld einer Standardvarietät. hier weiterlesen
Über die Abläufe eines editionsphilologischen Buchprojektes. [hier weiterlesen]
Über das wissenschaftliche Lektorat im Buchverlag. [hier weiterlesen]
Florian Michael Matthes über Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Hermeneutik.
Gutenberg Galaxis oder posthistorische Menschen im elektrischen Zeitalter? Matthias Agethen über die Thesen Herbert Marshall McLuhans [hier weiterlesen]
